Lexikon S
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Sweet Equity ("Süßes Eigenkapital") sind Vergünstigungen an das Management bei der Gründung einer Zielgesellschaft (NewCo), z.B. durch Erwerb von Stammanteilen zum Nominalwert oder mit einem kleineren Aufgeld/Agio.
Ein Switch ist eine Anlagestrategie für Wertpapiere. Diese Strategie sieht Umstrukturierungen innerhalb eines Portfolios vor, wobei bestimmte Wertpapierpositionen abgebaut und andere aufgebaut werden.
Strengthness(Stärke)-Weakness(Schwäche)-Opportunities(Chance)-Threatness(Risiko)-Anlayse: Im Bereich der Unternehmensanalyse und due diligence-Prozess werden oft standardisierte Verfahren angewandt, so auch die SWOT-Analyse.
Der SWP (Stabilitäts- und Wachstumspakt) ist eine Vereinbarung zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union, um die Stabilität der Wirtschafts- und Währungsunion zu erleichtern und zu erhalten.
Die Synergie ist insbesondere bei Unternehmenszusammenschlüssen als Begründung verwendeter Effekt, der ausdrücken soll, dass bei optimaler Kombination von Einzelelementen die sich ergebende Gesamtheit mehr ist als die Summe der Einzelteile.
Deutsch: Synergieeffekt / Español: Efecto sinérgico / Português: Efeito sinérgico / Français: Effet de synergie / Italiano: Effetto sinergico
Synergieeffekt bezieht sich auf den Vorteil, der entsteht, wenn zwei oder mehr Unternehmen oder Geschäftseinheiten zusammenarbeiten und dabei eine höhere Effizienz oder größere Wirtschaftlichkeit erzielen, als es die Summe ihrer einzelnen Leistungen erwarten ließe. Im Finanzkontext spricht man von Synergieeffekten oft im Zusammenhang mit Fusionen und Übernahmen.
Ein systematisches Risiko lässt sich im Gegensatz zum unsystematischen oder investmentspezifischen Risiko, nicht durch Diversifikation verringern, da es jeden Wert einer Anlageform gleichermaßen treffen kann.
Die SZR (Sonderziehungsrechte) sind vom Internationalen Währungsfonds (IWF) unterhaltene ergänzende Währungsreserven.