Lexikon C
Lexikon C
Im Finanzkontext bezieht sich der Begriff "Clearer" auf eine Organisation oder eine Person, die die Rolle eines Vermittlers zwischen den Käufern und Verkäufern von Wertpapieren oder anderen Finanzinstrumenten übernimmt. Ein Clearer kann in der Regel eine Bank, ein Finanzdienstleister oder eine andere spezialisierte Institution sein.
Clearing ist der Prozess der Abwicklung, Besicherung und geldlichen Regulierung der an einer Terminbörse abgeschlossenen Geschäfte.
Im allgemeineren Sinne dient das Clearing der zentralen Abwicklung einer Fülle von Verträgen durch eine neutrale Clearingstelle (Clearing-Bank). So wurde z.B. während des Zweiten Weltkriegs zwischen der Schweiz einerseits und den Achsenmächten incl der besetzten Länder über eine Clearingstelle abgewickelt.
Ein Clearing-Name ist ein Clearingvertragspartner der Clearingbank, der das Clearing ausschließlich für seine Eigengeschäfte an der WTB durchführt.
English: Clearing Bank / Español: Banco de Compensación / Português: Banco de Compensação / Français: Banque de Compensation / Italiano: Banca di Compensazione
Clearingbank im Finanzen Kontext bezieht sich auf eine spezialisierte Bank oder ein Finanzinstitut, das zwischen Käufern und Verkäufern von Finanzinstrumenten vermittelt, um die Abwicklung von Transaktionen zu erleichtern. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Übereinstimmung von Transaktionsdetails zu bestätigen, die Übertragung von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten zu verarbeiten und den sicheren und effizienten Austausch von Zahlungen zwischen den Parteien sicherzustellen.
English: Clearing House / Español: Cámara de Compensación / Português: Câmara de Compensação / Français: Chambre de Compensation / Italiano: Camera di Compensazione
Clearinghaus bezeichnet im Finanzkontext eine Organisation oder Einrichtung, die als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern bei der Abwicklung von Wertpapiergeschäften, Derivaten, Devisentransaktionen und anderen Finanzinstrumenten fungiert. Das Hauptziel eines Clearinghauses ist es, die Effizienz des Marktes zu steigern und das Risiko von Ausfällen zu minimieren, indem es die Erfüllung der finanziellen Verpflichtungen aus den Handelsgeschäften sicherstellt.
Clearingstelle im Finanzkontext ist eine Institution oder Organisation, die eine wichtige Rolle bei der Abwicklung von Finanztransaktionen spielt. Sie fungiert als Vermittler zwischen verschiedenen Parteien, um sicherzustellen, dass Zahlungen und Wertpapiertransaktionen reibungslos und effizient abgewickelt werden. In diesem Artikel werden wir näher auf die Clearingstelle eingehen, ihre Funktionen, Risiken und Einsatzgebiete erläutern sowie einige Beispielsätze in verschiedenen grammatikalischen Formen präsentieren.
Ein Closed-End-Fund wird analog zu geschlossenen Immobilienfonds zu einem festen Termin mit einer vorher definierten Anzahl von Anteilscheinen durch eine Kapitalanlagegesellschaft herausgegeben.
Unter Closing (engl.: "Schließen") versteht man den Abschluss einer Aktion. Diese Aktion könnte z.B. sein:
Die CME (Chicago Mercantile Exchange) ist ein Handelsplatz in Chikago/USA für Derivate, insbesondere Futures und Futureoptionen.
Das Co-Venturing beschreibt eine Vorgehensweise, bei der sich mehrere Unternehmen sich an einem Unternehmen beteiligen.
Ein Collar ist die vertragliche Vereinbarung über eine Zinsobergrenze und eine Zinsuntergrenze, bezogen auf einen nominellen Kapitalbetrag.
Deutsch: Comdirect / Español: Comdirect / Português: Comdirect / Français: Comdirect / Italiano: Comdirect
Comdirect ist eine deutsche Direktbank und eine Marke der Commerzbank AG, die ihren Kunden eine breite Palette von Finanzdienstleistungen anbietet, darunter Online-Banking, Brokerage und Vermögensverwaltung. Ursprünglich 1994 als Tochtergesellschaft der Commerzbank gegründet, wurde sie im November 2020 vollständig in die Commerzbank integriert, wobei die Marke Comdirect weiterhin genutzt wird.
Deutsch: Eigenhändler
Commercials (Eigenhändler) sind Börsenteilnehmer, die ausschließlich auf eigene Rechnung an der Terminbörse handeln.
English: Commodity
Commodity (standardisierte Handelsware) ist eine Sammelbezeichnung für die von Gewerbetreibenden umgesetzten materiellen Wirtschaftsgüter. Im weitesten Sinn kommen als Umsatzobjekte Wirtschaftsgüter aller Art in Betracht, Rohstoffe, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Investitionsgüter, Konsumgüter, Devisen und Wertpapiere.